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	<title>Kommentare für Region Sønderjylland-Schleswig</title>
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	<description>Das Tor zwischen Nord- und Zentraleuropa</description>
	<lastBuildDate>Tue, 18 Dec 2012 10:11:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Vorstand diskutiert Vorschläge von der Offenen Regionskonferenz von Peter Hansen</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/vorstand-diskutiert-vorschlage-von-der-offenen-regionskonferenz/#comment-109</link>
		<dc:creator>Peter Hansen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 10:11:29 +0000</pubDate>
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		<description>Besatyrelsen har bl.a. taget emnet op for at støtte nabosprogsundervisning samt fælles udnyttelse af viden indenfor erhvervsuddannelse. Emnet bliver fulgt op i 2013 og vi vil informere herom på bloggen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besatyrelsen har bl.a. taget emnet op for at støtte nabosprogsundervisning samt fælles udnyttelse af viden indenfor erhvervsuddannelse. Emnet bliver fulgt op i 2013 og vi vil informere herom på bloggen.</p>
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		<title>Kommentar zu Vorstand diskutiert Vorschläge von der Offenen Regionskonferenz von kurt ruhlmann</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/vorstand-diskutiert-vorschlage-von-der-offenen-regionskonferenz/#comment-108</link>
		<dc:creator>kurt ruhlmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 10:03:13 +0000</pubDate>
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		<description>Es wird mich sehr freuen von euch zu høren. &quot;Grænselandsmuseum Rens&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird mich sehr freuen von euch zu høren. &#8220;Grænselandsmuseum Rens&#8221;</p>
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		<title>Kommentar zu Vorstand diskutiert Vorschläge von der Offenen Regionskonferenz von kurt ruhlmann</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/vorstand-diskutiert-vorschlage-von-der-offenen-regionskonferenz/#comment-107</link>
		<dc:creator>kurt ruhlmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2012 09:56:39 +0000</pubDate>
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		<description>Grænseoverskridende praktikforløb (murerlærlinge) ved genopførelsen af kunstnerren Ulla Viotti`s fantastiske teglstensmur ved det nyetablerede &quot;Grænselandsmusæum&quot; på Pebersmarkvej i Rens. Opmuringen udføres af elever fra EUC under opsyn af faglærere,samt frivillige ulønnede murere og hjælpere forhåbentlig også tyske.Der søges for øjeblikket om sponsorstøtte fra firmaer og fonde. Der vil bla. blive tilknyttet arkitekt og ingeniør.Håber dette indslag bliver drøftet ved jeres Åbne Regionskonference. Landsbyen Rens ligger 3 km. fra grænseovergangen Pebersmark,(Neupeppersmark).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Grænseoverskridende praktikforløb (murerlærlinge) ved genopførelsen af kunstnerren Ulla Viotti`s fantastiske teglstensmur ved det nyetablerede &#8220;Grænselandsmusæum&#8221; på Pebersmarkvej i Rens. Opmuringen udføres af elever fra EUC under opsyn af faglærere,samt frivillige ulønnede murere og hjælpere forhåbentlig også tyske.Der søges for øjeblikket om sponsorstøtte fra firmaer og fonde. Der vil bla. blive tilknyttet arkitekt og ingeniør.Håber dette indslag bliver drøftet ved jeres Åbne Regionskonference. Landsbyen Rens ligger 3 km. fra grænseovergangen Pebersmark,(Neupeppersmark).</p>
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		<title>Kommentar zu Der weite Weg von Sønderborg nach Flensburg von CaKe</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/der-weite-weg-von-sonderborg-nach-flensburg/#comment-24</link>
		<dc:creator>CaKe</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Aug 2012 09:14:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.region.dk/blog/?p=103#comment-24</guid>
		<description>Das ist mal ein gut geschriebener Artikel, mein Dank. Muss man sich nomchal in Ruhe durchlesen. Generell finde ich den Blog leicht zu verstehen und bequem zu lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist mal ein gut geschriebener Artikel, mein Dank. Muss man sich nomchal in Ruhe durchlesen. Generell finde ich den Blog leicht zu verstehen und bequem zu lesen.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Fehmarnbelt Update! Deutsch-dänische Perspektiven. Miteinander voneinander lernen von Inka Bennemann</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/fehmarnbelt-update-deutsch-danische-perspektiven-miteinander-voneinander-lernen/#comment-10</link>
		<dc:creator>Inka Bennemann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 10:08:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.region.dk/blog/?p=166#comment-10</guid>
		<description>Thema VERNETZUNG: Der bekannteste Barockreiter lebt in DK-4891 Toreby, auf Lolland, ganz nah an der Fehmarn - Belt - Querung. Wenn dieser dann mithelfen würde die Frederiksborger aus unserer Region bekannt zu machen, schlösse sich der Kreis sogar geografisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Thema VERNETZUNG: Der bekannteste Barockreiter lebt in DK-4891 Toreby, auf Lolland, ganz nah an der Fehmarn &#8211; Belt &#8211; Querung. Wenn dieser dann mithelfen würde die Frederiksborger aus unserer Region bekannt zu machen, schlösse sich der Kreis sogar geografisch.</p>
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		<title>Kommentar zu Die Offene Regionskonferenz der Region Sønderjylland-Schleswig – Ihre Meinung ist gefragt! von Inka Bennemann</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/aaben-regionskonference/#comment-9</link>
		<dc:creator>Inka Bennemann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 10:01:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.region.dk/blog/?p=1#comment-9</guid>
		<description>Moin!
Ich finde, man sollte die Ideen für Projekte an der Basis sammeln, und so die Bürger zur Kreativität einladen. Was nutzten Projekte, die &quot;von oben&quot; verordnet sind oder nur von wenigen entwickelt wurden, die sowieso schon aktiv dabei sind? Kleinprojekte wie Ausstellungen, Konzerte usw. sind toll, aber nicht besonders nachhaltig. Man sollte größer und utopischer denken dürfen - das erfordert Enthusiasmus für eine bestimmte Sache. Also: Sammelt doch zuerst noch mehr Ideen, dann machen auch mehr Leute mit! Stichwort: VERNETZUNG.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Moin!<br />
Ich finde, man sollte die Ideen für Projekte an der Basis sammeln, und so die Bürger zur Kreativität einladen. Was nutzten Projekte, die &#8220;von oben&#8221; verordnet sind oder nur von wenigen entwickelt wurden, die sowieso schon aktiv dabei sind? Kleinprojekte wie Ausstellungen, Konzerte usw. sind toll, aber nicht besonders nachhaltig. Man sollte größer und utopischer denken dürfen &#8211; das erfordert Enthusiasmus für eine bestimmte Sache. Also: Sammelt doch zuerst noch mehr Ideen, dann machen auch mehr Leute mit! Stichwort: VERNETZUNG.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In Kürze&#8230; von Inka Bennemann</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/in-kurze/#comment-8</link>
		<dc:creator>Inka Bennemann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Aug 2012 09:51:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.region.dk/blog/?p=70#comment-8</guid>
		<description>Ich habe einen interessanten Vorschlag für ein Projekt. Es handelt sich um die Erhaltung der vom Aussterben bedrohten Pferderasse &quot;Frederiksborger&quot; . Man könnte eine Herde im Grenzgebiet ansiedeln und damit zur Bewahrung der Genrecourcen beitragen. Was hat diese Pferderasse mit der Region zu tun? Bei den Frederiksborgern handelt es sich um die älteste, stammbuchgeführte Pferderasse der WELT. Die Pferde des dänischen Königshofes waren schon in der Renaissace (17. Jh.) Europäisches Kulturgut. Gezüchtet wurden sie zunächst bei Schloss Frederiksborg/ Kopenhagen und in den zum Königreich gehörenden Adelshöfen (wie z.B.  Gottorf), im 19.Jh. dann auch bei Augustenborg (Vollblutzucht). Im letzten Jahrhundert hatten die Landwirte unserer Regionen erheblichen Anteil an der Erhaltung der Rasse. Die Frederiksborger werden als &quot;gammel husdyrace&quot; auf den &quot;dyrskuen&quot; im Lande ausgestellt. Das Projekt würde der Erhaltung lebenden Kulturgutes dienen, man könnte die GEH und die Vereinigug Danske Husdyr mit ins Boot holen und die Unterstützung der Genrecourcenverwaltung (Deutschland/ DK/ EU weit) einholen. So käme es zur Vernetzung der Unterstützer in Zusammenarbeit mit der Region. Ziel wäre ein Zuchtprogramm, Flächen für die Ansiedlung einer Herde im Grenzgebiet, um die letzten Reste der alten Rasse zu sammeln, dort anzusiedeln und mit diesen Pferden weiter zu züchten. Dieses könnte z.B. im Rahmen einer &quot;Nutztierarche&quot; geschehen. Die Verwendung der Pferde könnte in Reitdemonstrationen vorgeführt werden - die Rasse eigenet sich zur barocken Reiterei, für die Freizeitreiter und auch für den Sport.
MfG Inka Bennemann
www.frederiksborger.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einen interessanten Vorschlag für ein Projekt. Es handelt sich um die Erhaltung der vom Aussterben bedrohten Pferderasse &#8220;Frederiksborger&#8221; . Man könnte eine Herde im Grenzgebiet ansiedeln und damit zur Bewahrung der Genrecourcen beitragen. Was hat diese Pferderasse mit der Region zu tun? Bei den Frederiksborgern handelt es sich um die älteste, stammbuchgeführte Pferderasse der WELT. Die Pferde des dänischen Königshofes waren schon in der Renaissace (17. Jh.) Europäisches Kulturgut. Gezüchtet wurden sie zunächst bei Schloss Frederiksborg/ Kopenhagen und in den zum Königreich gehörenden Adelshöfen (wie z.B.  Gottorf), im 19.Jh. dann auch bei Augustenborg (Vollblutzucht). Im letzten Jahrhundert hatten die Landwirte unserer Regionen erheblichen Anteil an der Erhaltung der Rasse. Die Frederiksborger werden als &#8220;gammel husdyrace&#8221; auf den &#8220;dyrskuen&#8221; im Lande ausgestellt. Das Projekt würde der Erhaltung lebenden Kulturgutes dienen, man könnte die GEH und die Vereinigug Danske Husdyr mit ins Boot holen und die Unterstützung der Genrecourcenverwaltung (Deutschland/ DK/ EU weit) einholen. So käme es zur Vernetzung der Unterstützer in Zusammenarbeit mit der Region. Ziel wäre ein Zuchtprogramm, Flächen für die Ansiedlung einer Herde im Grenzgebiet, um die letzten Reste der alten Rasse zu sammeln, dort anzusiedeln und mit diesen Pferden weiter zu züchten. Dieses könnte z.B. im Rahmen einer &#8220;Nutztierarche&#8221; geschehen. Die Verwendung der Pferde könnte in Reitdemonstrationen vorgeführt werden &#8211; die Rasse eigenet sich zur barocken Reiterei, für die Freizeitreiter und auch für den Sport.<br />
MfG Inka Bennemann<br />
<a href="http://www.frederiksborger.de" rel="nofollow">http://www.frederiksborger.de</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der weite Weg von Sønderborg nach Flensburg von Martin Klatt</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/der-weite-weg-von-sonderborg-nach-flensburg/#comment-6</link>
		<dc:creator>Martin Klatt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Aug 2012 12:30:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.region.dk/blog/?p=103#comment-6</guid>
		<description>Ja, det er et kendt problem, og det er vel ingen trøst, at én der bor i Niebüll vil have lige så svært at komme hjem fra Flensborg med offentlig transport efter koncertbesøg. Det kræver meget mere politisk vilje at satse på god offentlig transport end der er til stede. Region Syddanmark udviklede i 2008 en ny trafikmodel med halvtimedrift mellem de såkaldte A-byer, hvortil også Flensborg, Sønderborg, Aabenraa og Tønder regnes. Desuden skulle busserne køre direkte, hvilket ville reducere transporttiden betragtelig og gøre busserne konkurrencedygtig i forhold til privatbilen - som de fleste af os jo bruger for at komme rundt her i Udkantsdanmark, for slet ikke at tale om billigbil-Tyskland. Planen er siden hen blevet arkiveret, fordi det var kommunerne, der skulle finansiere den. Og de har åbenbart andre prioriteringer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, det er et kendt problem, og det er vel ingen trøst, at én der bor i Niebüll vil have lige så svært at komme hjem fra Flensborg med offentlig transport efter koncertbesøg. Det kræver meget mere politisk vilje at satse på god offentlig transport end der er til stede. Region Syddanmark udviklede i 2008 en ny trafikmodel med halvtimedrift mellem de såkaldte A-byer, hvortil også Flensborg, Sønderborg, Aabenraa og Tønder regnes. Desuden skulle busserne køre direkte, hvilket ville reducere transporttiden betragtelig og gøre busserne konkurrencedygtig i forhold til privatbilen &#8211; som de fleste af os jo bruger for at komme rundt her i Udkantsdanmark, for slet ikke at tale om billigbil-Tyskland. Planen er siden hen blevet arkiveret, fordi det var kommunerne, der skulle finansiere den. Og de har åbenbart andre prioriteringer.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Die Offene Regionskonferenz der Region Sønderjylland-Schleswig – Ihre Meinung ist gefragt! von ac@region.dk</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/aaben-regionskonference/#comment-3</link>
		<dc:creator>ac@region.dk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2012 09:41:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.region.dk/blog/?p=1#comment-3</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Sörensen
vielen Dank für Ihren Kommentar! Es freut mich, dass Sie die Möglichkeiten unseres Blogs nutzen. Die Offene Regionskonferenz soll, genau wie Sie schreiben, die Möglichkeit zur Beteiligung aller Interessierten bieten. Da sind Sie als Ehrenamtler mit Interesse für deutsch-dänische Zusammenarbeit natürlich ganz besonders gefragt. Und sehr gerne möchten wir auch ein Forum schaffen, bei dem wir grenzüberschreitend und gemeinsam die Zukunft der Region diskutieren können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Sörensen<br />
vielen Dank für Ihren Kommentar! Es freut mich, dass Sie die Möglichkeiten unseres Blogs nutzen. Die Offene Regionskonferenz soll, genau wie Sie schreiben, die Möglichkeit zur Beteiligung aller Interessierten bieten. Da sind Sie als Ehrenamtler mit Interesse für deutsch-dänische Zusammenarbeit natürlich ganz besonders gefragt. Und sehr gerne möchten wir auch ein Forum schaffen, bei dem wir grenzüberschreitend und gemeinsam die Zukunft der Region diskutieren können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Offene Regionskonferenz der Region Sønderjylland-Schleswig – Ihre Meinung ist gefragt! von Carsen-F. Sörensen</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/aaben-regionskonference/#comment-2</link>
		<dc:creator>Carsen-F. Sörensen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jul 2012 09:26:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.region.dk/blog/?p=1#comment-2</guid>
		<description>Sehr geehrte Damen und Herren,
&quot;Lust&quot; an einer Teilnahme an der Offenen Regionskonferenz könnte die Aussicht bieten, wieder als Mitglied des Ehrenamtes stärker an der Willens-bildung in der Region teulnehmen zu könnnen. 
Die neue Satzung würgt fast jegliche Teilnahme ab. Ständige Ausschüsse wurden abgeschafft. Stattdesse  gibt es &quot;Ad-hoc&quot;-Ausschüsse, die sich als &quot;Schein- und Geister-&quot;Ausschüsse entpuppen. Um beim Latein zu bleiben: Es sind &quot;Ad-nihil&quot;-Ausschüsse ! Der Vorstand bestimmt allein und keiner intessiert sich mehr für die wichtige Regionsarbeit. Vielleicht ist ja doch was an der Bewerbungsschrift Sonderburgs zur Kulturhauptstadt 2017 dran, in der behauptet wird: Dänen und Deutsche kehren sich im Grenzgebiet den Rücken zu !
Diesem Eindruck tatkräftig entgegenzuwirken, sollte Ziel der offenen Regionskonferenz sein.

Carsten-F. Sörensen
Kreistagsabgeordneter in Nordfriesland</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
&#8220;Lust&#8221; an einer Teilnahme an der Offenen Regionskonferenz könnte die Aussicht bieten, wieder als Mitglied des Ehrenamtes stärker an der Willens-bildung in der Region teulnehmen zu könnnen.<br />
Die neue Satzung würgt fast jegliche Teilnahme ab. Ständige Ausschüsse wurden abgeschafft. Stattdesse  gibt es &#8220;Ad-hoc&#8221;-Ausschüsse, die sich als &#8220;Schein- und Geister-&#8221;Ausschüsse entpuppen. Um beim Latein zu bleiben: Es sind &#8220;Ad-nihil&#8221;-Ausschüsse ! Der Vorstand bestimmt allein und keiner intessiert sich mehr für die wichtige Regionsarbeit. Vielleicht ist ja doch was an der Bewerbungsschrift Sonderburgs zur Kulturhauptstadt 2017 dran, in der behauptet wird: Dänen und Deutsche kehren sich im Grenzgebiet den Rücken zu !<br />
Diesem Eindruck tatkräftig entgegenzuwirken, sollte Ziel der offenen Regionskonferenz sein.</p>
<p>Carsten-F. Sörensen<br />
Kreistagsabgeordneter in Nordfriesland</p>
]]></content:encoded>
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