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	<title>Region Sønderjylland-Schleswig</title>
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	<description>Das Tor zwischen Nord- und Zentraleuropa</description>
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		<title>Vorstand diskutiert Vorschläge von der Offenen Regionskonferenz</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Dec 2012 10:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ph@region.dk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Region]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Woche fand die erste Vorstandssitzung nach der Offenen Regionskonferenz statt. Während der Sitzung wurden die Vorschläge von der Konferenz diskutiert und der Vorstand beschloss, mit welchen Vorschlägen die Region Sønderjylland-Schleswig weiterarbeiten wird. Gleichzeitig zeigte sich der Vorstand erfreut darüber, dass die Teilnehmer so viele Vorschläge zur weiteren Entwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit eingebracht hatten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.region.dk/blog/vorstand-diskutiert-vorschlage-von-der-offenen-regionskonferenz/2012_10_26_3616/" rel="attachment wp-att-260"><img class="alignnone  wp-image-260" title="Zweiter Vorsitzender Eckhard Schröder hält Begrüßungsrede - Næstformand Eckhard Schröder holder velkomsttale" src="http://blog.region.dk/blog/wp-content/uploads/2012/12/2012_10_26_3616-300x200.jpg" alt="" width="340" height="226" /></a></p>
<p>In dieser Woche fand die erste Vorstandssitzung nach der Offenen Regionskonferenz statt. Während der Sitzung wurden die Vorschläge von der Konferenz diskutiert und der Vorstand beschloss, mit welchen Vorschlägen die Region Sønderjylland-Schleswig weiterarbeiten wird. Gleichzeitig zeigte sich der Vorstand erfreut darüber, dass die Teilnehmer so viele Vorschläge zur weiteren Entwicklung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit eingebracht hatten.</p>
<p>Insgesamt machten die Teilnehmer rund 100 Vorschläge. Diese wurden in Themengebiete eingeteilt und werden entweder in den Gremien der Region Sønderjylland-Schleswig oder speziellen Ad-hoc Ausschüssen behandelt werden.</p>
<p><strong>Mit folgenden Themen soll weitergearbeitet werden:</strong></p>
<ol>
<li>Verstärktes und frühzeitigeres Angebot von Nachbarsprachenunterricht mit Fokus auf zusammenhängenden Unterrichtseinheiten</li>
<li>Entwicklung von Unterrichtsmaterial für den Nachbarsprachenunterricht</li>
<li>Mehr Netzwerktreffen zwischen Lehrern und Schülern in Dänemark und Deutschland</li>
<li>Grenzüberschreitende Praktika</li>
<li>Familien mit Kindern und Kultur</li>
<li>Kultur für Jugendliche – Deutsch-Dänische Kulturcrew</li>
<li>Vorschläge für Kulturprojekte</li>
<li>Tourismus</li>
</ol>
<p>-      Zusammenarbeit zwischen deutsche und dänischen Touristenorganisationen</p>
<p>-      Grenzüberschreitende Touren und Touristenprojekte</p>
<ol>
<li>Netzwerkbildung im Sozial- und Arbeitsmarktbereich</li>
</ol>
<p>10. Netzwerkbildung im Gesundheitsbereich</p>
<p>Alle Vorschläge werden im ersten Halbjahr 2013 behandelt werden. Einige Vorschläge benötigen jedoch eine längere Bearbeitungsphase, weshalb nicht alle Vorschläge bis zur nächsten Offenen Regionskonferenz fertigbehandelt werden können.</p>
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		<title>Reflektionen zur ersten Offenen Regionskonferenz</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 14:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac@region.dk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Kultur war schon immer ein Kerngebiet der deutsch-dänischen Zusammenarbeit im Rahmen der Region Sønderjylland-Schleswig. An der ersten Regionskonferenz vom 26. Oktober 2012 wurde daher auch von mehreren Seiten dazu aufgefordert, die kulturelle Zusammenarbeit über die Grenze hinweg weiter zu stärken. Besonders jetzt &#8211; nachdem es ja leider nichts mit der Kandidatur zur Kulturhauptstadt 2017 geworden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.region.dk/blog/reflektionen-zur-ersten-offenen-regionskonferenz/profdrabcaudimax/" rel="attachment wp-att-241"><img src="http://blog.region.dk/blog/wp-content/uploads/2012/11/ProfdrABCAudimax.jpg" alt="" title="ProfdrABCAudimax" width="299" height="448" class="alignleft size-full wp-image-241" /></a><br />
Kultur war schon immer ein Kerngebiet der deutsch-dänischen Zusammenarbeit im Rahmen der Region Sønderjylland-Schleswig. An der ersten Regionskonferenz vom 26. Oktober 2012 wurde daher auch von mehreren Seiten dazu aufgefordert, die kulturelle Zusammenarbeit über die Grenze hinweg weiter zu stärken. Besonders jetzt &#8211; nachdem es ja leider nichts mit der Kandidatur zur Kulturhauptstadt 2017 geworden ist &#8211; im Rahmen der kommenden Kulturvereinbarung. Zweifellos werden große Erwartungen an eine solche Kulturvereinbarung gestellt, der ersten formalen Kulturzusammenarbeit in einer binationalen Region.</p>
<p>Wie es aber auch bereits bei KulturDialog und zuvor Kulturbrücke der Fall war, ist die Kulturvereinbarung als formalisierte Zusammenarbeit eben an formelle Zielsetzungen und Handlungspläne gebunden. Dazu gehört zum Beispiel auch die systematisch geordnete Weiterentwicklung von Kulturangeboten. So jedenfalls die Sicht unterschiedlicher Redner an der Regionskonferenz.</p>
<p>Aber steht denn nicht gerade dieser formelle, systematische Ansatz in grellem Kontrast zum Wesen vieler kreativen Prozessen? Wo bleibt die zwangslose, spontane Zusammenarbeit, die spielerisch neue Wege erprobt? Ich würde mir wünschen, dass neben den systematisch geordneten Zusammenarbeiten, auch ein Brutkasten für neue Ideen Teil unserer Kulturregion wird &#8211; und zwar nicht nur als das abstrakte Gedankengebilde eines “Think Tanks”, sondern viel konkreter.</p>
<p>In Marianne Levinsens Glaskugel wurde die Notwendigkeit eines solchen kreativen Tummelplatzes meines Erachtens auch teilweise bestätigt: wir stehen zunehmend einer großen, vielfältigen, bunten Welt gegenüber, die aber nicht immer so leicht zu kontrollieren ist. Einerseits werden große, qualitative Anforderungen an die Kultur- und Freizeitangebote der Zukunft gestellt, andererseits wird der Wettbewerb um Aufmerksamkeit in einer ständig wachsenden Palette von Angeboten immer härter. Und wir werden natürlich zunehmend mehr vernetzt sein. Gerade eine digitale Koordination wird uns aber ermöglichen einen Überblick über die vielfältigen Angebote zu kriegen.</p>
<p>Die Verknüpfung der digitalen, virtuellen Welt mit der gleichzeitig wichtiger werdenden lokalen Wirklichkeit ist dabei unbedingt erforderlich. Denn auch wenn kreatives Zusammenarbeiten im Prinzip virtuell möglich ist, muss sich das Resultat dieser Zusammenarbeit, zum Beispiel eine Aufführung, ein Konzert oder eine Ausstellung, an einem physischen Ort stattfinden, damit sich Menschen begegnen können. Und in der Begegnung liegt doch letztendlich der eigentliche Wert der Kultur.</p>
<p>Soziale Medien wie facebook oder Internet-Angebote wie kulturfokus.de/.dk können dazu beitragen, Ideen zu entwickeln, Kontakte zu knüpfen oder Informationen zu verbreiten. Die Kulturbegegnung soll aber, egal ob formalisiert oder improvisiert, im lebendigen Raum nördlich und südlich der Grenze, geschehen. Und dazu hat die Regionskonferenz nicht zuletzt auch beigetragen.</p>
<p>Beitrag von Andreas Ott</p>
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		</item>
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		<title>Die Region Sønderjylland-Schleswig sagt Danke!</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/die-region-sonderjylland-schleswig-sagt-danke/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 12:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac@region.dk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Offene Regionskonferenz am 26. Oktober war ein grosser Erfolg. Spannende Vorträge, inspirierende Workshops und konkrete Ergebnisse haben das Ziel erreichen lassen, breite Gruppen aus Bevölkerung, Politik und Verwaltung in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit einzubeziehen. Aus diesem Grund möchten wir uns als Veranstalter bei allen Teilnehmern, Ausstellern und Akteuren, die für das Gelingen der Konferenz beigetragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Offene Regionskonferenz am 26. Oktober war ein grosser Erfolg. Spannende Vorträge, inspirierende Workshops und konkrete Ergebnisse haben das Ziel erreichen lassen, breite Gruppen aus Bevölkerung, Politik und Verwaltung in die grenzüberschreitende Zusammenarbeit einzubeziehen.<br />
Aus diesem Grund möchten wir uns als Veranstalter bei allen Teilnehmern, Ausstellern und Akteuren, die für das Gelingen der Konferenz beigetragen haben, herzlich bedanken. Die Ergebnisse werden in den kommenden Wochen zusammengetragen und bearbeitet. Sie erhalten Informationen hierüber auf der Internetseite www.region.de sowie im Blog.<br />
Mit nochmaligem Dank und der Hoffnung, auch weiterhin auf Ihre Mitarbeit zählen zu können<br />
Ihr Team der Region Sønderjylland-Schleswig</p>
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		<title>Die Regionskonferenz live erleben!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Oct 2012 07:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac@region.dk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgen findet die Offene Regionskonferenz 2012 statt. Falls Sie nicht dabei sein können, sie aber trotzdem gerne mitverfolgen möchten, können Sie die Konferenz am Freitag, den 26.Oktober 2012 hier live sehen: mms://audimax-live.fh-flensburg.de:1755 Ein Windows Media Player oder ein Real Player Plugin für den Browser sollte installiert sein, damit sich der stream automatisch öffnet!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen findet die Offene Regionskonferenz 2012 statt. Falls Sie nicht dabei sein können, sie aber trotzdem gerne mitverfolgen möchten, können Sie die Konferenz am Freitag, den 26.Oktober 2012 hier live sehen:</p>
<p>mms://audimax-live.fh-flensburg.de:1755</p>
<p>Ein Windows Media Player oder ein Real Player Plugin für den Browser sollte installiert sein, damit sich der stream automatisch öffnet! </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Offene Regionskonferenz 2012 – Anmeldung bis zum 19. Oktober!</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/offene-regionskonferenz-2012-anmeldung-bis-zum-19-oktober/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 09:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac@region.dk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis Ende der Woche kann man sich zur Offenen Regionskonferenz am 26.10.2012 auf dem Campus Flensburg anmelden. Die Anmeldung kann über region@region.dk oder 0045 74 67 05 01 erfolgen. Es ist auch möglich, den Anmeldebogen auf www.region.de herunterzuladen. Die Teilnahme inklusive Verpflegung ist kostenlos. Auf der Konferenz dreht sich von 9 bis 15:30 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis Ende der Woche kann man sich zur Offenen Regionskonferenz am 26.10.2012 auf dem Campus Flensburg anmelden. Die Anmeldung kann über region@region.dk oder 0045 74 67 05 01 erfolgen. Es ist auch möglich, den Anmeldebogen auf www.region.de herunterzuladen. Die Teilnahme inklusive Verpflegung ist kostenlos.<br />
Auf der Konferenz dreht sich von 9 bis 15:30 Uhr alles um deutsch-dänische Zusammenarbeit unter dem Motto &#8220;Visionen für Kultur, Sprache und Freizeitmobilität&#8221;.<br />
Auf dem Programm stehen u.a. Vorträge von Anke Spoorendonk, Ministerin für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein (SSW), der Handballspielerin Grit Jurack und der Zukunftsforscherin Marianne Levinsen; Workshops zu Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Deutschen und Dänen, Sprache und Wirtschaft sowie Kommunalpolitik in Schleswig-Holstein und Dänemark; und ein Rahmenprogramm mit Markt der Möglichkeiten und kultureller Unterhaltung. Das gesamte Programm ist ebenfalls auf www.region.de abrufbar.<br />
Die Offene Regionskonferenz ist ein Forum für alle, die Lust haben die deutsch-dänische Zusammenarbeit weiterzuentwickeln. Die Partner der Region sind ebenso eingeladen wie Netzwerkpartner, Fachleute aus den Bereichen Sprache und Kultur und alle anderen Interessierten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Offene Regionskonferenz 26.10. 2012</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/offene-regionskonferenz-26-10-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2012 06:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac@region.dk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Region]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.region.dk/blog/?p=195</guid>
		<description><![CDATA[Visionen für Kultur, Freizeitmobilität und Sprache in der Region Sønderjylland-Schleswig Nun ist es soweit &#8211; das Konferenzprogramm ist fertig! Vielen Dank für alle Inputs von Partnern, aus Netzwerkgruppen, dem Blog und Facebook! Die Offene Regionskonferenz findet auf dem Campus in Flensburg (Audimax) statt. Die Teilnahme inkl. Verpflegung ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich. Das ausführliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Visionen für Kultur, Freizeitmobilität und Sprache in der Region Sønderjylland-Schleswig</strong><br />
Nun ist es soweit &#8211; das Konferenzprogramm ist fertig! Vielen Dank für alle Inputs von Partnern, aus Netzwerkgruppen, dem Blog und Facebook!<br />
Die Offene Regionskonferenz findet auf dem Campus in Flensburg (Audimax) statt. Die Teilnahme inkl. Verpflegung ist kostenlos, eine Anmeldung jedoch erforderlich. <strong>Das ausführliche Programm und der Anmeldebogen sind auf www.region.de abrufbar.<br />
</strong></p>
<p><strong>Programm der 1. Offenen Regionskonferenz</strong><br />
Ab 9:00:	Ankunft und Anmeldung mit Kaffee und Brötchen<br />
	Networking und grenzüberschreitender Markt der Möglichkeiten </p>
<p>09:45:	Begrüßung durch Eckhard Schröder, stellv. Vorsitzender der Region Sønderjylland-Schleswig<br />
Begrüßung durch die Moderatoren Angela Jensen und Lars Thiesgaard</p>
<p>10:00:	Wenn die Kultur Grenzen überwindet &#8211; Auf dem Weg zu einer Kulturvereinbarung Sønderjylland-Schleswig/ Povl Kylling Petersen, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Kontakt und Zusammenarbeit der Region Sønderjylland-Schleswig</p>
<p>10:15:	Über den Horizont hinaus – Perspektiven einer grenzüberschreitenden Kulturregion/ Anke Spoorendonk, Ministerin für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein</p>
<p>10:40:	Workshops Part 1<br />
In Workshops aus den Bereichen Kultur, Freizeitmobilität und Sprache sollen Visionen für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit entwickelt werden. Nahezu alle Workshops werden am Vormittag und am Nachmittag angeboten.</p>
<p>11:40:	Musikalische Unterhaltung mit ”Opera på grænsen“</p>
<p>12:00:	Sport frei im Olsenbandenland? &#8211; Sprachliche Herausforderungen als Handballerin/ Grit Jurack, Handballspielerin bei Viborg HK</p>
<p>12:30	Mittagspause<br />
Networking und grenzüberschreitender Markt der Möglichkeiten</p>
<p>13:30:	Mobile Freizeitkonsumenten oder flexible Freizeitangebote &#8211; Was ist die Zukunft? /Marianne Levinsen, Zukunftsforscherin</p>
<p>14:00:	Workshops Part 2</p>
<p>15:00:	Zusammenfassung: Die deutsch-dänische Zusammenarbeit &#8211; gesehen mit den Augen eines Schauspielers/ Lars Thiesgaard</p>
<p>15:20:	Perspektiven für die deutsch-dänische Zusammenarbeit/ Eckhard Schröder</p>
<p>15:30:	Ende der Konferenz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Handballstar erzählt von sprachlichen Hindernissen</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/handballstar-erzahlt-von-sprachlichen-hindernissen/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Aug 2012 08:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac@region.dk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Region]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.region.dk/blog/?p=179</guid>
		<description><![CDATA[Seit Ende Juni erprobt die Region Sønderjylland-Schleswig eine komplett neue Strategie für die Planung einer Konferenz: Über Blog, Facebook und gedruckte Medien bezieht sie die breite Bevölkerung in der Region in die Planung der ersten Offenen Regionskonferenz am 26.10. auf dem Campus Flensburg mit ein. Nun ist die erste Runde der offenen Planung abgeschlossen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://blog.region.dk/blog/wp-content/uploads/2012/08/200px-Grit_Jurack.jpg"><img class="size-full wp-image-181 alignright" title="200px-Grit_Jurack" src="http://blog.region.dk/blog/wp-content/uploads/2012/08/200px-Grit_Jurack.jpg" alt="" width="200" height="267" /></a>Seit Ende Juni erprobt die Region Sønderjylland-Schleswig eine komplett neue Strategie für die Planung einer Konferenz: Über Blog, Facebook und gedruckte Medien bezieht sie die breite Bevölkerung in der Region in die Planung der ersten Offenen Regionskonferenz am 26.10. auf dem Campus Flensburg mit ein. Nun ist die erste Runde der offenen Planung abgeschlossen und Anke Spoorendonk und Grit Jurack, die für den Handballclub Viborg spielt, werden bei der Konferenz sprechen. Wir hatten die Gelegenheit Annika Carstensen, Mitarbeiterin des Regionskontors und Koordinatorin der Konferenz, zu dem spannenden Planungsprozess zu befragen.</p>
<p><em>Wieso hat sich das Regionskontor für diese ungewöhnliche Form der Konferenzplanung entschieden?</em><br />
Wir wollten mehr Menschen hier in der Region in die deutsch-dänische Zusammenarbeit mit einbeziehen und hier schien uns eine Konferenz mit offener Planung das geeignete Forum.</p>
<p><em>Machen Sie es sich nicht etwas einfach – anstatt selbst zu planen, lassen Sie einfach die anderen planen?</em><br />
Im Gegenteil: Die offene Konferenzplanung ist sehr viel schwieriger durchzuführen und mit sehr viel größerer Unsicherheit behaftet, als der normale Weg der Planung. Zum Beispiel können wir erst spät ein Konferenzprogramm fertigstellen, da wir auf Rückmeldungen aus der breiten Bevölkerung angewiesen sind.</p>
<p><em>Sind Sie denn zufrieden mit den Rückmeldungen?</em><br />
Wir hatten eine Anzahl von Vorschlägen über unsere Fach- und Netzwerkgruppen sowie übrige Gremien, durch E-Mail, Facebook und den Blog. Nun gilt es, diese zu systematisieren und ein gutes, konstruktives Programm daraus zusammen zu stricken. Schließlich geht es bei der Offenen Regionskonferenz auch darum, die erzielten Ergebnisse sinnvoll in unsere Gremienarbeit einbeziehen zu können. Übrigens nehmen wir natürlich auch weiterhin Vorschläge zur Konferenzplanung entgegen.</p>
<p>Auf der Konferenz sollen neue Ideen, Arbeitsbereiche und Herausforderungen für die deutsch-dänische Zusammenarbeit diskutiert werden. Nach der Konferenz wird mit ausgewählten Themen innerhalb der Region Sønderjylland-Schleswig weitergearbeitet werden. Weitere Konferenzen sind für 2013 und 2014 geplant.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tipps und Tricks fürs Lernen einer Fremdsprache</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/tipps-und-tricks-furs-lernen-einer-fremdsprache/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 11:51:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac@region.dk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.region.dk/blog/?p=175</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Blogbeitrag bekommen Sie praktische Tipps zum Sprachenlernen von Nicole Oehlmann, die bei Linguista Sprachreisen arbeitet. Beim Lernen einer Fremdsprache muss man viele Hürden bewältigen. So steht man zum Beispiel vor der Aufgabe eine bisher unbekannte Grammatik zu verstehen oder eine völlig fremd klingende Aussprache zu meistern. Am schwierigsten fällt es den meisten jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>In diesem Blogbeitrag bekommen Sie praktische Tipps zum Sprachenlernen von Nicole Oehlmann, die bei Linguista Sprachreisen arbeitet.</em></p>
<p>Beim Lernen einer Fremdsprache muss man viele Hürden bewältigen. So steht man zum Beispiel vor der Aufgabe eine bisher unbekannte Grammatik zu verstehen oder eine völlig fremd klingende Aussprache zu meistern. Am schwierigsten fällt es den meisten jedoch die neu gelernte Sprache in Konversationen mit Muttersprachlern anzuwenden, da man wenig Zeit zum Überlegen hat und man sich vor dem Gegenüber nicht blamieren möchte.</p>
<p>Es sei jedoch gesagt, dass gerade der Kontakt zu Muttersprachlern gewaltig hilft eine Fremdsprache zu verfestigen und verschiedene Dialekte kennenzulernen. Wer sich vorerst nicht traut seine Sprachkenntnisse anzuwenden, dem ist zu empfehlen sich mit Musik, Literatur und Filmen der Zielsprache zu umgeben. Dies sollte natürlich nicht nur einmal in der Woche, sondern regelmäßig geschehen. Man nimmt es vielleicht zuerst gar nicht wahr, aber das Unterbewusstsein speichert Redewendungen und Ausdrücke sehr schnell ab, wodurch sich das Gefühl für den Aufbau und die Melodie der Sprache bereits verbessert und das sogar ohne, dass man sich dabei anstrengen muss. Ein hilfreicher Tipp für das Lernen mit Filmen ist es, vorerst mit dem deutschen Untertitel zu beginnen. Wenn man sich an die Stimmen und Dialekte der Schauspieler gewöhnt hat, kann man den Untertitel auf die Originalsprache umstellen und ihn dann nach einiger Zeit, wenn man sich sicherer fühlt, ganz weglassen.</p>
<p>Natürlich ist es nachvollziehbar, dass man vor Profis keine Fehler machen möchte, jedoch sollte man versuchen diese Ängste abzustreifen und die positiven Aspekte zu sehen. Wenn Sie einmal von jemandem korrigiert wurden, machen Sie den gleichen Fehler gewiss nie wieder, daher ist der Lerneffekt ist enorm. Außerdem sollte man nie vergessen, dass sich Ihr Gesprächspartner sicherlich eher freut, dass man versucht auf seiner Sprache zu sprechen. Wären Sie nicht auch freudig überrascht, wenn sich jemand offensichtlich Mühe gibt Sie auf Deutsch anzusprechen, auch wenn es nicht hundertprozentig richtig klingt?</p>
<p>Eine weitere Methode sich mit der Fremdsprache vertraut zu machen ist ein Sprachurlaub. Dabei lebt man für eine gewisse Zeit in einer Gastfamilie, lernt die Traditionen und die Sprache des Gastlandes kennen und geht nebenbei zum Sprachunterricht. Das Gute ist dabei, dass man quasi gezwungen wird die Fremdsprache zu sprechen. Dies ist besonders der Fall wenn man eine Frage hat oder Kontakte zu seinen Mitschülern knüpfen möchte, da man nicht auf seine Muttersprache ausweichen kann, wie es in Sprachschulen im Heimatland der Fall ist.</p>
<p>Dieser Artikel wurde verfasst von Nicole Oehlmann von <a href="http://www.linguista.ch/">Linguista Sprachreisen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fehmarnbelt Update! Deutsch-dänische Perspektiven. Miteinander voneinander lernen</title>
		<link>http://blog.region.dk/blog/fehmarnbelt-update-deutsch-danische-perspektiven-miteinander-voneinander-lernen/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Aug 2012 11:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac@region.dk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sprache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.region.dk/blog/?p=166</guid>
		<description><![CDATA[Auch in der Fehmarnbelt-Region gibt es tolle Initiativen, die die Sprach- und interkulturellen Kompetenzen fördern – lesen Sie mehr im folgenden Beitrag über Fehmarnbelt Update! Dänemark und Deutschland. Nahe Nachbarn und doch verschieden. Mit Fehmarnbelt Update!, dem Kursangebot des Projektes BeltScience, grenzüberschreitend und gemeinsam die Chancen der neuen Region nutzen.  Sie oder Du, Schlips und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der Fehmarnbelt-Region gibt es tolle Initiativen, die die Sprach- und interkulturellen Kompetenzen fördern – lesen Sie mehr im folgenden Beitrag über Fehmarnbelt Update!</p>
<p><em>Dänemark und Deutschland. Nahe Nachbarn und doch verschieden. Mit Fehmarnbelt Update!, dem Kursangebot des Projektes BeltScience, grenzüberschreitend und gemeinsam die Chancen der neuen Region nutzen. </em></p>
<p>Sie oder Du, Schlips und Kragen oder Freizeithemd, Euro oder Kronen – wie groß sind eigentlich die Unterschiede im deutschen und dänischen Alltagsleben, oder gibt es nicht eigentlich viel mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede beiderseits des Fehmarnbelts?</p>
<p>Mit dem Angebot <em>Fehmarnbelt Update!</em> trägt das deutsch-dänische Kooperationsprojekt <em>BeltScience</em> Früchte.</p>
<p>Dieses Projekt wird von der Roskilde Universität und der Fachhochschule Lübeck getragen und ging im März 2011 als das erste universitäre Kooperationsprojekt in der Fehmarnbeltregion an den Start.</p>
<p>Der Lehrgang <em>Fehmarnbelt Update!</em> ist nun eine wichtige Stufe auf dem Weg zur nachhaltigen Zusammenarbeit in der entstehenden grenzüberschreitenden Region.</p>
<p>Dieses Angebot richtet sich an Verwaltungsmitarbeiter, Entscheidungsträger und Geschäftsleute die sich mit Fragen der weiteren Entwicklung in der Fehmarnbeltregion auseinandersetzen oder Partnerschaften und Geschäfte über die Grenze hinweg planen.</p>
<p>In zwei Workshops und einem Internet-basierten E-Learning-Kurs werden Wissen und Erfahrungen vermittelt. Die Kernthemen hierbei sind interkulturelle Kompetenz und geschäftsfeldorientierte Sprachkenntnisse, Wirtschafts- und Verwaltungsstrukturen, sowie die Fehmarnbeltregion aus historischer, geographischer und regionalpolitischer Perspektive.</p>
<p>Der erste Workshop findet vom 6. bis zum 8. September im historischen Herrenhaus Fuglsang bei Nykøbing in Dänemark statt, der zweite vom 25. bis zum 27. Oktober in den media docks in Lübeck in Deutschland.</p>
<p>Finanziert wird das Angebot mit Mitteln aus INTERREG IVA und von den beiden beteiligten Hochschulen. Durch diese Förderung wird es ermöglicht, sämtliche Kursmodule für die Teilnehmer gebührenfrei anzubieten. Eine Anmeldung zu <em>Fehmarnbelt Update!</em> ist ab sofort unter <a href="http://www.beltscience.eu/">www.beltscience.eu</a> möglich.</p>
<p>Bei Nachfragen zum Projekt können Sie sich gern an die Ansprechpartner in Deutschland (Dipl.-Kfm. Andreas Dörich, Tel.: +49 451-300-5463, <a href="mailto:doerich@fh-luebeck.de">doerich@fh-luebeck.de</a>) und Dänemark (Kathrin Steinhoff MA, Tel.: +45 4674-3042, <a href="mailto:kathrin@ruc.dk">kathrin@ruc.dk</a>) wenden.</p>
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		<title>Kultur, Freizeitmobilität und Sprache &#8211; warum gerade diese Themen?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2012 09:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ac@region.dk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unsere Region]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste offene Regionskonferenz in der Region Sønderjylland-Schleswig hat drei Hauptthemen. Das sind die Themen Kultur, Freizeitmobilität und Sprache. Aber was meinen wir eigentlich, wenn wir über diese Themen reden? Und wie können Sie als Teil der Bevölkerung dieser Region mitbestimmen, was die Konferenz am 26.10. beinhalten soll? Das meinen wir, wenn wir über „Kultur“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste offene Regionskonferenz in der Region Sønderjylland-Schleswig hat drei Hauptthemen. Das sind die Themen Kultur, Freizeitmobilität und Sprache.</p>
<p>Aber was meinen wir eigentlich, wenn wir über diese Themen reden? Und wie können Sie als Teil der Bevölkerung dieser Region mitbestimmen, was die Konferenz am 26.10. beinhalten soll?</p>
<p><strong>Das meinen wir, wenn wir über „Kultur“ sprechen:</strong> In der Region Sønderjylland-Schleswig ist Kultur alles, was innerhalb der Bereiche Kultur, Jugend, Kinder, Schule und Sport liegt. Es ist also sowohl der Kultur- als auch der Freizeitbereich, der im Begriff „Kultur“ eingeschlossen ist. Hiermit wollen wir die interkulturellen Kompetenzen der Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen stärken. Wir arbeiten aber auch daran, einen gemeinsamen Kulturraum in der Region Sønderjylland-Schleswig herzustellen – sie soll eine grenzüberschreitende Kulturregion werden. Zu guter Letzt möchten wir die Talententwicklung bei Kindern und Jugendlichen in der Region fördern.</p>
<p>Sie können dabei helfen die Kulturarbeit in der Region zu beeinflussen; zum Beispiel in dem Sie uns schreiben, welche Kulturangebote Ihnen fehlen.</p>
<p><strong>Das ist der Grund, weshalb wir die „Freizeitmobilität“ in der Region stärken wollen:</strong> Sie haben vielleicht selbst erlebt, dass es nicht immer so einfach ist eine kulturelle Veranstaltung auf der anderen Seite der Grenze zu besuchen – von der Zugänglichkeit von Informationen über grenzüberschreitende Veranstaltungen ganz zu schweigen. Daran möchten wir gerne arbeiten.</p>
<p>Deshalb würden wir uns sehr freuen wenn Sie uns schreiben, wie wir die Freizeitmobilität in der Region verbessern können – was würde Sie reizen eine Kulturveranstaltung auf der anderen Seite der Grenze zu besuchen?</p>
<p><strong>Das Thema „Sprache“ wird deshalb mit einbezogen</strong>, weil wir der Meinung sind, dass Sprache das wichtigste Mittel zur gegenseitigen Verständigung in einer Grenzregion wie unserer ist. In kulturellen Projekten können wir nur zusammenarbeiten, wenn wir ein grundlegendes Verständnis von der Sprache, auch „Nachbarsprache“ genannt, auf der anderen Seite haben.</p>
<p>Wenn Sie uns schreiben, was Sie motivieren würde die Nachbarsprache zu lernen – oder was Sie bereits motiviert hat – dann können wir die Sprachangebote den Bedürfnissen der Bürger anpassen. Und damit können sie mehr Lust am Erlernen der Nachbarsprache bekommen.</p>
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